Elternarbeit

Ziel der Elternarbeit ist es, eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Erziehungsstelle und Eltern zu gestalten.

Die Fachberater/innen übernehmen bei der Gestaltung dieses Beziehungsfeldes eine führende Rolle. Zunächst sind sie Hauptansprechpartner/innen für die Eltern. Informationen über den Erziehungsprozess und über Eltern-Kind-Kontakte werden gemeinsam zwischen Eltern und Beratern/innen ausgetauscht und reflektiert.

Auch das Kind kann Fragen bezüglich der Eltern mit der Fachberaterin oder dem Fachberater besprechen.

In der halbjährlich oder jährlich stattfindenden Hilfeplanung mit den Sorgeberechtigten, dem Amt für Soziale Dienste, der Erziehungsstelle und der Fachberatung werden Häufigkeit und Dauer der Kontakte festgelegt. Ausschlaggebend ist hierbei das Wohl des Kindes.

Da die Hilfeplanung ein sehr individuelles Verfahren ist, sind die Kontakte und Begegnungen zwischen Eltern und Familien sehr unterschiedlich. Sie verändern sich im Laufe der Maßnahme. Die Spanne der Gestaltung und Häufigkeit ist von monatlichen begleiteten Begegnungen in der Fachstelle bis hin zu Wochenend- und Ferienbesuchen der Kinder bei den Eltern gefasst.

Eine Arbeit die Sinn macht und die Gestaltungsspielräume zulässt. Ich bekomme Anerkennung und Wertschätzung durch die Kollegen und Fachberater.

Katja Kropp-Timmermann